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Make Love not War – Popchor SomeSing sucht SängerInnen für Projekte

Der Popchor SomeSing möchte auf dem diesjährigen Ostermarsch singen und sucht für dieses Kurzzeitprojekt Sängerinnen und Sänger. Auf dem Programm stehen „Imagine“ von John Lennon, „Weiße Fahnen“ von Silbermond, aus dem Musical HAIR „Let the Sunshine in“ und eventuell „Zombie“ von den Cranberries. Wer am Ostersamstag mit dabei sein will, hat die Gelegenheit, ab sofort dienstagabends in die Proben einzusteigen.

Dieses Projekt bis Ostern ist einer von drei Bausteinen für ein größeres Konzert im November. Denn das Jahr 2018 gibt vielfältigen Anlass zum Feiern und Gedenken. Vor einhundert Jahren endete der Erste Weltkrieg, der erstmals in der Geschichte Millionen Opfer forderte. Vor genau vierhundert Jahren, 1618, begann der Dreißigjährige Krieg, der Deutschland für Jahrzehnte erschütterte.

Auf der anderen Seite erlebte die westliche Welt vor einem halben Jahrhundert, im Jahr 1968, von Berlin bis Paris und New York die erste globale Erhebung junger Menschen gegen Krieg und gesellschaftliche Erstarrung. Die damals eingeleiteten Veränderungen hin zu mehr Demokratie und einer freiheitlichen, offenen und friedlichen Gesellschaft werden von vielen Menschen wertgeschätzt. Gerade auch im Bereich der Pop- und Rockmusik, die sich durch 1968 erst richtig entfaltete, gibt es viele Künstler, die sich für persönliche Freiheit und gesellschaftliche Toleranz einsetzen.

SomeSing verbindet seine Liebe zur Popmusik mit dieser Thematik und stellt sein Jahresprogramm 2018 mit Friedens- und Liebesliedern unter das 68er Motto „Make Love not War“. Auch Sängerinnen und Sänger, die gerne an dem längerfristigen Gesamtprojekt bis November teilnehmen möchten, können im März in die offenen Proben von SomeSing einsteigen. Weitere Informationen und Anmeldung bei klemensbott(at)t-online(punkt)de, 06386/993232.